private-mystery

Private Mystery – LARP einfach anders…

In diesem Artikel möchte ich euch ein sehr interessantes LARP-Konzept vorstellen, welches einige Unterschiede zur "klassischen" Larp-Veranstaltung aufzeigt. Lest das Interview und erfahrt mehr zum Veranstalter, dem Konzept und der wirklich vielversprechenden Idee von "Private Mystery", da steckt eine Menge dahinter!

  

 

LB: Hallo Esther, magst Du unseren Lesern kurz vorstellen, was Du so machst?

Ich schreibe Liverollenspiele, die etwas anders sind als die Cons, die man heutzutage so kennt.

 

LB: Inwiefern denn anders?

Eindeutig das Beziehungsgeflecht. Bei mir stammen Plot, Rahmenhandlung, Charaktere und das enge Beziehungsgeflecht der Figuren aus einer Hand.Das ergibt eng aufeinander abgestimmte Charaktere, die sich direkt auf andere beziehen.

Jeder Spieler bekommt Hinweise auf seine Beziehungen. Außerdem bauen sich die Charaktere nicht über mehrere Spiele hinweg auf. Jedes Spiel ist in sich geschlossen, der Charakter muss also nicht überleben. Geheimnisse sind nicht dazu da, dass der Spieler sie wieder mit nach Hause nimmt, sondern sie dienen der Dynamik, dem Fortgang der Geschichte dienen. Und das können sie nur, wenn Charaktere „einknicken“, wenn sie plötzlich etwas beichten oder ihnen „versehentlich“ etwas heraus rutscht, was niemand hören sollte …

Zum anderen sind da die Genres. Fantasy ist überdurchschnittlich in der Larpszene vertreten. Ich finde aber, dass es jede Menge Themen gibt, die sich genausogut zum Larpen eignen. Ich lese außerdem sehr gerne Krimis, und ich finde, man kann nur gut in dem sein, was man wirklich liebt.

 

LB: Also Murder Mystery Spiele?

Ja und nein. Zugegeben, meine Spiele haben immer eine kriminelle Komponente. Aber es geht dabei nicht darum, ein Verbrechen zu lösen. Dann würde jedes Spiel zwangsläufig immer gleich verlaufen, derselbe Täter, dasselbe Opfer, dasselbe Motiv, derselbe Modus Operandi. Das ließe meinen Spielern zu wenig Raum für eigene Ideen und Fantasie.

Das ist auch etwas, was mich bei den herkömmlichen Krimirollenspielen stört. Wenn es nur darum geht, vorgeschriebenes zu enthüllen, könnte ich doch gleich reihum vorlesen – wo bleibt da der Spielspaß?!

 

 

traurige_schicksale

 

 

LB: Wenn es nicht um die Aufklärung eines Verbrechens geht – worum denn dann?

Stell Dir vor, Du liest einen Kriminalroman. Wenn er gut geschrieben ist, kommst Du irgendwann an einen Punkt, an dem Dir mehrere mögliche Täter, verschiedene Motive, bis hin zur Verwechslung des Opfers usw. präsentiert werden. Noch ist offen, wer es tatsächlich getan hat. Stell Dir nun vor, Du würdest das Buch nicht zu Ende lesen, sondern es zuklappen und beschließen, mit Deinen Freunden in die Rollen der Hauptfiguren zu schlüpfen. Alle Spieler hätten alles Wissen über sich, ihre Geheimnisse, ihre Leichen im Keller, ihre geheimen Feindschaften etc. Motive, die dazu geeignet wären, den einen oder anderen um die Ecke zu bringen. Dann überlegst Du Dir die Ausgangssituation, die alle Figuren des Romans mit einem Konflikt konfrontieren, der zum Handeln zwingt. Dann lässt Du sie aufeinander los und schaust genüsslich dabei zu, wie die Freunde ihr eigenes Ende des Krimis erspielen. Ich wette mit Dir, Du könntest das Spiel noch so oft wiederholen, es würde niemals die Lösung herauskommen, die der Autor für den Fall vorgesehen hat.

Und: Es würde kein einziges Mal derselbe Plot herauskommen.

 

LB: Du siehst Deine Rolle als Spielleiter also nicht darin, die Handlung in eine bestimmte Richtung zu lenken?

Nein, bloß kein Railroading! Ich bzw. meine Spielleiter unterstützen, sind das „Gedächtnis“ der Spieler, geben Hinweise zu Beziehungen usw. Was die Spieler daraus machen, ist aber ihr persönliches Ding. Wir hatten Spiele ohne Mord, und wir hatten schon einmal ein Opfer, das innerhalb einer halben Stunde drei Mal vergiftet wurde. Es geht ja nicht um die Lösung sondern darum, gemeinsam Urlaub vom Ich zu machen.

 

LB: welche Genres bedienst Du?

Bisher haben wir ein Räuberabenteuer a la Wirtshaus im Spessart, versetzt in den Schwarzwald zur Franzosenzeit, eine Krimisatire im England der roaring twenties, und eine Märchenpersiflage, die 1001 Nacht mit der Comicfigur Isnogud verwebt.

 

LB: Wie muss ich mir Deine Larps vorstellen?

Wir haben zwei Konzepte. Eines in Kooperation mit einem Kostümverleih, hier meldest Du Dich an, kommst zum Kostümverleih, wirst am Abend des Events lieb von uns mit Sekt empfangen, dann bekommst Du ein Rollenheft, Hinweise zu den Beziehungen Deiner Figur, kannst sodann im Kostümfundus ein passendes Kostüm auswählen, die Waffenkammer plündern und dann geht’s los. Die Spielrunde dauert – je nach Lust und Laune mindestens 1,5 Stunden, dann gibt es noch eine Who-is-Who Runde in der jeder von seinen Abenteuern erzählen kann und die Spieler untereinander Fragen stellen und so die Verwicklungen des Abends nachvollziehen können. Der Kostümverleih entstammt der Theaterszene, hat deshalb super schöne Kulissen, die das Larp authentisch machen.

Im zweiten Konzept spielen wir nicht in den Räumen des Kostümverleihs sondern kommen dorthin, wohin uns Gruppen haben wollen oder wir organisieren unsere Larps in ausgewählten Locations. Dafür bereisen wir das gesamte Bundesgebiet. Außerhalb des Kostümverleihs bieten wir zur Zeit nur Accessoires, Requisiten und Snacks an. Die Spieler müssen ihre eigenen Kostüme mitbringen. Langfristig wollen wir aber einen kleinen Fundus an Kostümen anschaffen, sodass wir überall ein Rundum-sorglos Larp zum vernünftigen Preis anbieten können. Sobald wir Kostüme „entführen“ würde es richtig teuer werden, und da macht es dann für uns kaum Sinn, die Kostüme extra für ein Event zu mieten.


Hier ein kleiner Eindruck von den Veranstaltungen von Private Mystery. Weitere Videos findest und Eindrücke  Du auch auf dem YouTube-Channel

 

LB: Ein eigener Fundus ist also noch Zukunftsmusik? 

Ja, aber ein Anfang ist gemacht! „Freyhand – finest Larp Equipment“ wird uns Waffen spenden. Ein paar Accessoires haben wir schon, und nach und nach werden wir unseren eigenen Fundus aufbauen, um langfristig von Dienstleistern unabhängig zu werden.

 

LB: Was kosten Eure Larps?

Das hängt vom (Lokation)partner ab. Masquerade & Crime kostet zur Zeit noch 59,00 Euro, wenn wir eine kostenlose Location finden, reichen im 30-35,00 Euro um kostendeckend zu arbeiten.

 

LB: Du würdest auch zu uns ins Allgäu kommen?!

Ja, wenn Ihr genügend Personen zusammengetrommelt habt, kommen wir auch zu Euch.

 

LB: Wie viele sind genug?

Das hängt von der Entfernung ab. Kommen nicht mehr als 12 zahlende Personen, muss ich noch die Anfahrtkosten und Übernachtung auf den Eintritt aufschlagen.

 

LB: Inwiefern ist es ein Einsteiger-Larp?

Aus Erfahrung und Beobachtung weiß ich, dass LARP ein aufwändiges und teures Hobby ist. Wenn man sich entschließt, es einmal auszuprobieren gibt es immer noch einige Hürden. Man braucht Waffen, Gewänder, eine Rolle, und all das. Wir bieten mit unserer Event-Reihe „Masquerade & Crime“ in Kooperation mit dem Kostümverleih Sommer in Dortmund ein Rundum-Sorglos Paket. Die Spieler werden mit allem versorgt, was es zum Larpen braucht: Kostüme, Waffen, Requisiten, eine Rolle, Snacks und Getränke, alles inklusive.

 

LB: Woher nimmst Du Deine Ideen? Was kommt zuerst – Rahmenhandlung oder Charakter?

Ganz eindeutig: alles beginnt mit den Beziehungen zwischen zwei oder mehreren Charakteren. Würde ich zuerst einen Rahmen schaffen, und dann versuchen so viele Personen in den Plot zu pressen wie ich brauche, würde das enge Beziehungsgeflecht nicht funktionieren.

Die Welt ist voller Geschichten. Sagen wir mal so, alles, was ich erlebe, lese – in Geschichtsbüchern, Radio, Museumsbesuche, im Netz, in Romanen, Erzählungen, Zeitungen ect. Oder wenn ich verreise und mir Anekdoten von Schlössern usw. anhöre. Alles wird auf Larptauglichkeit abgeklopft. Wenn mich etwas fasziniert, kann ich gar nicht anders, als mich zu fragen: könnte man das darstellen? Wie würde sich dieses oder jenes Detail im Spiel machen? Wie weit würde es im Spiel tragen? Auch Dialoge und Unterhaltungen gehören dazu.

 

LB: Wie kamst Du zum Spiele-schreiben?

Mein erstes Mini-Larp entwarf und organisierte ich ohne zu wissen, was ich machte. Ich kannte als Landpomeranze nicht einmal das Wort „Rollenspiel“!

 

LB: Wie das?!

Mein Vater war Zeit seines Erwachsenenlebens Leiter und Regisseur von Laienspielgruppen. Der Hang zum dramatischen Geschichten erzählen und darstellendem Spiel wurde mir also in die Wiege gelegt. Mit 18 – das war vor dreißig Jahren! - schrieb ich mein erstes Spiel. Wie gesagt, wusste ich nicht, was ich machte, kannte das Wort Larp nicht.

Ich wusste nur, ich hatte 20 Gäste, die in Grüppchen aufgeteilt war, die einander nicht kannten. Und ich habe unkoordinierte Feiern, wo sich jeder selbst überlassen ist, immer verabscheut. Ich hasste die Vorstellung, dass meine Gäste sich verkapseln würden, dass sie nur mit denen in Kontakt treten und reden würden, die sie entweder ohnehin kannten oder dass sich alle um die immer selben Personen scharen würden, und die anderen ausschlossen. Du kennst das: Die einen stehen im Rampenlicht, die andern klammern sich an ihr Glas auf der verzweifelten Suche nach einem Gesprächsthema, das interessant genug, gescheit genug, innovativ genug ist… Ich war ein gebranntes Kind, stets die Letzte bei der Mannschaftswahl im Sportunterricht, weißt Du. Du kennst das. Je länger man alleine auf einer Feier herumsteht, desto schlimmer wird es. Die falschen Fragen zur falschen Zeit befeuern Dein Hirn: was denkt sie, wenn ich sie anspreche? Was denkt sie, warum ich sie anspreche? Was denken die anderen, wenn ich ihn anspreche?, sehe ich gut genug aus?, spiele ich – optisch zumindest – in seine Liga? Und je länger man wartet, desto schneller schiebt man sich ins Aus.

Ich wollte meinen Gästen etwas inspirierendes bieten. Aufgabenstellung: wie schaffe ich es, dass 20 Fremde auf 20 Fremde stoßen und sich ehrlich und wahrhaftig für jeden einzelnen interessieren und gleichzeitig für alle anderen interessant sind? Natürlich kann man seine Freunde bitten: bitte schließt niemanden aus, integriert den oder diejenige! Aber ist das dann noch authentisch?! Ist das dann noch Spaß?!

Ich wollte eigentlich kein Spiel schreiben, es war eigentlich eine gruppendynamische Frage.

 

LB: Hast du es geschafft?

Ja. Ich teilte jedem eine Rolle zu, die ein bestimmtes Ziel verfolgte, das in Konkurrenz zu anderen stand. Dieses Ziel konnte sie nur erreichen, wenn sie mit jedem einzelnen in Kontakt traten. Am Ende kamen die Gäste auf mich zu und meinten, sie hätten selten so ein starkes Gefühl der Zugehörigkeit gehabt. Dass sie meinten, 19 neue Freunde gewonnen zu haben, und dabei kannten sie nicht einmal den echten Namen der anderen.

LB: Das ist in der Tat eine ganz andere Herangehensweise. Aber mittlerweile hast Du den Weg zum Larp gefunden?

Mit zwanzig Jahren lernte ich meinen Exmann kennen, einen eingefleischten Rollenspieler. Der hat mich an Pen&Paper herangeführt und mal zu einem kleinen Karnevalls-Liferollenspiel seiner Freunde geschleppt. Dort merkte ich, dass das, was ich zwei Jahre zuvor ausprobiert hatte, tatsächlich das Hobby von einer ganzen Reihe von Menschen ist. Und so gab ich mindestens ein, zwei Mal eigene Spiele und besuchte auch die Spiele meiner Rollenspielfreunde. Groß-Cons wie man sie heute kennt, gab es damals noch nicht. Die größte Anzahl an Spielern hatte ich auf einem Liferollenspiel, das wir heimlich auf einer verlassenen, abgesperrten Burg veranstaltet haben, ich glaube das waren an die vierzig Spieler…

 
LB: Das heißt 30 Jahre lang war es nur ein Hobby?

Ja. Und damals kritzelte ich die Rollen noch auf Zettel, das waren meist Dreizeiler, den Rest überlieferte ich mündlich. Es hat zwei Jahre gebraucht, bis die Spiele und Rollen in dem handlichen Format vorlagen, wie wir sie heute spielen.

LB: Und jetzt hast Du aus Deinem Hobby einen Beruf gemacht?

Als Hobby ist mir diese Art des Spieleschreibens zu aufwendig. Die Stundenlange Arbeit an den Spielen könnte mir niemand bezahlen. Ich wüsste nicht, was man da an Eintrittsgeldern nehmen müsste um auf einen nennenswerten Stundenlohn zu kommen. Es geht nicht ums reich werden. Sondern um eine sinnvolle Art, mein Geld zu verdienen. Mit Psychologie oder sozialer Arbeit ginge es schneller, aber auch wenn es eine sinnvolle Arbeit war, führte sie mich auf direktem Weg ins Unglücklichsein. Ich war dafür nicht geschaffen. Anderen Menschen zu helfen aufzublühen, über sich hinauszuwachsen, neue Freude zu finden, Freundschaften zu knüpfen, das ist es schon immer gewesen, womit ich meine Zeit verbringen wollte. Und mit den Larps erreiche ich dasselbe Ziel auf spielerische Weise. Leichter, schneller und effektiver als mit erhobenem Zeigefinger.

die_anklagen

  

 

LB: wer ist Deine Zielgruppe?

Larper natürlich. Larper, die man was anderes ausprobieren wollen. Andere Genres, andere Konzepte. Larper, die ihr Hobby aufgegeben haben, weil ihnen die Zeit fehlt. Larper, deren Freunde, die sie an ihr Hobby heranführen wollen, nicht so auf Fantasy stehen. Oder denen es zu aufwendig ist, sich Gewandung zu beschaffen, einen Charakter zu schustern und ein paar Tage am Stück zu spielen. Oder jene, die nicht aufs Lagern stehen (soll es ja geben)…

Dann natürlich alle, die Spaß am darstellenden Spiel haben.

Oder nimm die (Laien), die mit dem Schauspielern aufgehört haben, weil es ihnen zu anstrengend ist, Texte auswendig zu lernen oder die keine Lust haben, sich einem Regisseur zu unterwerfen. Die können sich bei uns so richtig austoben!

LB: Private-Mystery, das sind …?

Mein Mann Tomek, der sich um den ganzen technischen und Gestalterischen Kram kümmert, er konnte mit Rollenspielen eigentlich gar nichts anfangen, bis ich ihn dazu verdonnerte, eine Rolle zu spielen, um eine Lücke zu füllen. Seither brennt er für PM!

Mein Sohn Thorn – der hatte eigentlich keine Wahl: seine Tante, Onkel, Kusine und Kusin, Vater und Mutter sind Larper; er wuchs mit meinen Larps und P&P auf, hat keines der Spiele von Mythodea verpasst– klar ist er einer der ersten, die sprangen, als sich Mama aufmachte, öffentliche Larps zu schreiben und zu organisieren. Er ist mein V-Mann in die Szene

Mein Vater, der durch mich mit seinen 85 Jahren zu einem neuen Hobby kam. Er ist eine wahre Schatzkammer an Geschichten, Anekdoten und Ideen für Plots und Figuren.

Meine Freundin Ulrike, die meine Spiele noch aus alten Zeiten kennt und mich auf Events beruhigt, wenn sich mein Hirn vor lauter Aufregung verabschiedet, und mich tatkräftig unterstützt und immer wieder beflügelt

Meine neue Freundin Silke, die meine Texte lektoriert, mitschreibt und plottet, und jeder meiner Spinnereien folgt, weil sie an das Konzept glaubt

 

LB. Deine schönste Anekdote …?

Wir hatten einen von Geburt an Blinden und dessen Frau zu Gast. Er bat mich um eine Randfigur, sie erzählte mir, er gehe niemals irgendwohin, wo er sich nicht auskenne bzw. die anderen nicht kenne, wenn nicht gewährleistet sei, dass seine Frau ihn am Arm halten und herumführen könne. Das sollte ich bei der Rollenverteilung bedenken. Er bekam eine Nebenrolle, von der ich annahm, dass sie ihn (aufgrund der vielen Teilnehmer, die er ja nicht vom Sehen unterscheiden konnte) überfordern würde. Und ich versprach, mich als Gastgeberin um ihn zu kümmern. Nun spielte ich seit Jahren zum ersten Mal selbst wieder mit, ließ meine Freundinnen mein Spiel leiten. Mit anderen Worten – ich tauchte ab und erst eine halbe Stunde nach Spielbeginn wachte ich auf und erschrak. Ich hatte meinen Blinden Gast vergessen! Ich steuerte auf seine Frau zu, die mir schon entgegenkam. Sie lachte und meinte, Esther, ich habe meinen Mann völlig vergessen! Ich war so im Spiel…“ Und ich dachte, jetzt käme die Beschwerde, dass ich ihn vernachlässigt hätte. Weit gefehlt. Sie fuhr fort: „Schau mal, da steht er: im Mittelpunkt des Interesses und hat einen Heidenspaß! Unfassbar. Ich habe ihn noch nie so gesehen! Noch nie durfte ich ihn irgendwo allein stehen lassen!“ Bei unserer nächsten Begegnung sagte sie: „Mein Mann hat sich auf dem Heimweg bei mir entschuldigt. Er meinte, Schatz, ich habe Dich total vergessen. Ich war so im Spiel vertieft! Hattest Du Spaß? – Und er dachte, er sei schüchtern?!“

 

Weitere Infos und aktuelle Veranstaltungen findest Du unter http://www.private-mystery.com/

 

Tasos

Tasos

1996 war mein erstes LARP, seitdem lässt mich dieses tolle Hobby einfach nicht mehr los. Irgendwann habe ich dann diesen Blog gestartet, um etwas zur Community beizutragen. Ich freue mich, dass Du den Weg auf meine Seite gefunden hast!

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>