Nadelbinden: 15 Anleitungen, Tipps & Inspirationen [TUTORIALS]

Nadelbinden ist eine historische Nähtechnik, erste Funde gab es bereits in der Jungsteinzeit. Hier findest Du viele Infos zu diesem ursprünglichen Handwerk, welches ein wenig in Vergessenheit geraten ist.

Die besten Anleitungen und Inspirationen zum Nadelbinden

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Die Nähtechnik des Nadelbindens reicht bis in die Jungsteinzeit zurück. Sie war der Vorläufer des Strickens, der viel später kam. Der Vorteil ist, dass das Gestrick nicht brechen kann. Die Fäden werden durch die Maschen geführt und im sogenannten Oslo-Stich in Achterschlaufen zusammengeführt. Dies ist nur mit begrenztem Thread möglich. Der Faden muss immer wieder zusammengesetzt werden. Mit Wollfäden ist das einfach: Sie fransen die Enden ca. 3 Zoll, überlappen die Fransen, benetzen Sie die Stelle und verbinden Sie sie mit Ihren Händen. Hier finden Sie viele gute Anleitungen zum Thema. Die Seite ist ideal für Mittelalter, Larp, Wikinger uvm.

Ein flaches Textil entsteht, wenn eine Schlinge vertikal mit einem Zusatzstich in die Schleifenbögen der vorherigen Reihe eingeführt wird. Dies kann normalerweise in einer Spirale in Runden erfolgen, aber selten mit umgekehrten Stichen hin und her. Je nach Fadendicke, individueller Arbeitsweise und Stichvariationen werden dichte Textilien hergestellt.

Nadelbindung ist eine Technik zur Herstellung von textilen Flächengebilden mit Hilfe einzelner Monofilamente und einer Nadel. Beim Nadelbinden wird der Faden spiralförmig mit einer Grundmasche in Schlaufenketten gebunden. Jede neue Schlaufe wird seitlich durch einen Krawattenstich mit der vorherigen Schlaufe aufgezwungen. Zuerst bildet sich eine Schlaufe. 

 

 

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